Tarzahn

Tarzahn hat Karies

Die ganze Grundschule war in Mühlacker beim diesjährigen Schülerkonzert „Tarzahn hat Karies – Im Dschungel herrscht Musikverbot“.
Ganz allein ist der Biologe Taridius Zahn mit einem Forschungsauftrag im Dschungel unterwegs, umgeben von Schlangen, Spinnen, Affenbrotbäumen und Lianen. Und zu allem Übel hat er jetzt auch noch Zahnschmerzen. Vielleicht können Corni, Trombi und Tröti, die drei lustigen Gesellen mit Trompete, Horn und Posaune helfen. Doch auch die sind betrübt, denn seit kurzer Zeit herrscht im Dschungel absolutes Musikverbot, und auf unheimliche Weise verschwinden zudem immer mehr Instrumente. Jetzt kommt alles auf die Dschungelfee an! Natürlich gibt es ein Happy End, und alle – auch die Zuschauer -stimmen zum Schluss das fröhliche Dschungellied an.
Während für manche Kinder bereits die Busfahrt spannend und aufregend war, gab es andere, die die drei Blechblasinstrumente sehr schön fanden oder die große Spinne und die Schlange, die im Stück vorkamen. Auch das Grammophon, die Dämpfer auf den Instrumenten, das Spielen nur auf den Mundstücken oder die verschiedenen Interaktionen, zu denen Tarzahn immer wieder aufgefordert war, kamen sehr gut an. Am Ende des sehr kurzweiligen abwechslungsreichen musikalischen Vortrags fuhren alle gut gelaunt und mit viel klassischer Musik in den Ohren wieder nach Zaisersweiher zurück. Alle freuen sich schon aufs nächste Jahr.

 

Waldtag Klasse 1

Waldlerngang der Klasse 1

Wir, die Klasse 1, waren mit dem Förster Leon Rommel und dem Waldmobil im Wald. Herr Rommel hat uns kurz etwas über verschiedene Tiere und Pflanzen im Wald erzählt. Sehr schnell ging er zum eigentlichen Thema „Vögel und ihre Nester“ über. Wir haben erfahren, dass Vögel nicht nur auf Bäumen Nester bauen, sondern auch in Erd- und Baumhöhlen sowie im Gras. Praktisch haben wir selbst Nester im Wald gebaut. Da wurden wir richtig erfinderisch und kreativ. Der nächste Schritt bestand darin, dass von uns „Vogelpaaren“ immer ein Elternteil am Nest bleiben musste, während der andere im Wald nach Nahrung suchte. Auch die Vögel, die nur eine bestimmte Nahrung fressen, wurden beim Spiel berücksichtigt. Das hat uns großen Spaß gemacht. Manche von uns waren wirklich gute und schnelle Futterbeschaffer.
Nach einem ausgiebigen Vesper im Wald, wozu wir es uns auf den mitgebrachten Sitzkissen bequem gemacht hatten und es uns gut schmecken ließen, wollte uns Herr Rommel noch etwas für die Bäume und deren unterschiedlichen Rinden sensibilisieren, natürlich wieder in Form eines Spiels. In Partnergruppen wurden einem Kind die Augen verbunden und es durfte mithilfe seines Partners eine Rinde ertasten. Später sollte es herausfinden, welcher Baum es wohl gewesen war.
Wir hatten sehr viel Freude im Wald und danken Leon Rommel nochmals ganz herzlich für seine tollen Ideen und die Zeit, die er mit uns verbracht hat.